Gözel Marketing / Taxi / Krankenfahrten
Diese Fahrten stehen fest im Kalender. Die Kasse zahlt sie. Ab hier sehen Sie, wer sie bezahlt, wie eine solche Fahrt abläuft und was ein einziger Patient für Sie bedeutet.
Wer da eigentlich sucht
Das ist der Punkt, den die meisten Betriebe nicht auf dem Schirm haben. Der kranke Mensch sitzt nicht abends am Handy und googelt. Andere tun das für ihn.
Sie organisieren die Fahrten für Mutter oder Vater. Oft von einer anderen Stadt aus. Und sie suchen abends, wenn alles andere erledigt ist.
In der Praxis oder im Dialysezentrum. Sie braucht schnell jemanden, der zuverlässig kommt. Wen sie einmal hat, den ruft sie wieder an.
Wenn jemand entlassen wird und weiter behandelt werden muss. Diese Leute vergeben viele Fahrten auf einmal.
Rechnen Sie selbst
Tragen Sie Ihre eigenen Zahlen ein. Die Felder sind schon mit Beispielwerten gefüllt. Die Zahlen aus unserem eigenen Konto stehen im Überblick.
Fahrer, Sprit und Auto sind da noch nicht abgezogen. Es geht nur um eines: 18 Euro für einen Anruf sind wenig, wenn derselbe Mensch danach 70 Mal bei Ihnen mitfährt.
Der Papierkram, ganz einfach
Viele Betriebe lassen Krankenfahrten liegen, weil sie denken, das sei kompliziert. Ist es nicht. Man muss es einmal wissen, dann läuft es.
Was Sie dafür brauchen: einen Vertrag mit den Kassen, eine Abrechnungsstelle oder eine Software, und einen festen Ablauf im Büro. Einmal aufgesetzt, läuft das nebenher. Genau dabei helfen wir Ihnen.
Wie es weitergeht
Wir schauen uns Ihre Stadt an und sagen Ihnen ehrlich, ob sich das lohnt. Auch wenn die Antwort Nein ist.
Sie müssen dafür nichts vorbereiten. Wir fragen: Welche Fahrten fahren Sie, wie viele Wagen haben Sie, wer geht bei Ihnen ans Telefon. Danach wissen Sie, woran Sie sind. Das Gespräch kostet nichts.
Werbekonto, Anzeigen, eine Seite pro Fahrtart. Das Konto läuft auf Ihren Namen und gehört Ihnen. Auch dann, wenn wir irgendwann nicht mehr zusammenarbeiten.
Das dauert höchstens drei Tage. Sie geben uns einmal Ihre Firmendaten, den Rest machen wir. Wenn wir irgendwann getrennte Wege gehen, bleibt das Konto bei Ihnen, mit allen Wörtern und allen Zahlen darin.
Ab dem ersten Tag sehen Sie, wie oft jemand anruft.
Jeder Anruf wird gezählt, mit Uhrzeit und mit dem Wort, das der Anrufer bei Google eingetippt hat. Sie sehen also nicht nur, dass das Telefon klingelt, sondern auch warum.
Was klappt, kriegt mehr Geld. Was nicht klappt, fliegt raus. Einmal im Monat erklären wir Ihnen in normalem Deutsch, was passiert ist.
Sie bekommen keine Tabelle, die keiner liest. Sie bekommen drei Sätze: Was gelaufen ist, was es gekostet hat, was wir im nächsten Monat ändern. Fragen dazu jederzeit am Telefon.
Was es kostet
Monatlich kündbar. Wenn es bei Ihnen nicht läuft, sind Sie im nächsten Monat wieder raus. Keine Laufzeit, kein Kleingedrucktes. Beides sind Betriebsausgaben, das Werbegeld an Google genauso wie unser Honorar. Sie setzen es von der Steuer ab, wie Sprit oder Reifen. Was bei Ihnen genau gilt, sagt Ihnen Ihr Steuerberater.
Noch nicht überzeugt?
Krankenfahrten sind der planbarste Umsatz, aber sie machen Arbeit im Büro. Normale Fahrten gehen sofort los, ohne Papierkram. Viele fangen damit an und nehmen den Rest später dazu.
Woher die Zahlen kommen
Wir schreiben keine Zahl auf diese Seite, die wir nicht belegen können. Hier stehen die Quellen.
Die beiden Screenshots weiter oben stammen aus Werbekonten, die wir betreuen. Sie zeigen abgeschlossene Zeiträume und sind kein Versprechen für Ihr Ergebnis.
Der kurze Check
Sieben Fragen zu Ihrem Betrieb, keine zwei Minuten. Danach rechnen wir Ihnen aus, wie viele Anrufe im Monat ungefähr drin wären und mit welchem Werbegeld. Passt es nicht, sagen wir Ihnen das genauso deutlich.
Kein Verkaufsgespräch. Ihre Daten geben wir nicht weiter. Fragen vorab an hallo@goezelmarketing.com