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Sie kommen vom Überblick. Ab hier geht es nur noch um Krankenfahrten. Zurück zum Überblick

Gözel Marketing / Taxi / Krankenfahrten

Ein Patient. Sechs Fahrten die Woche. Monatelang.

Diese Fahrten stehen fest im Kalender. Die Kasse zahlt sie. Ab hier sehen Sie, wer sie bezahlt, wie eine solche Fahrt abläuft und was ein einziger Patient für Sie bedeutet.

Aus dem Konto eines Kunden
125Leute haben wegen einer Krankenfahrt angefragt
17,94 €hat jede einzelne Anfrage gekostet
2.242 €Werbegeld in diesem Zeitraum

Wer da eigentlich sucht

Nicht der Patient. Fast nie.

Das ist der Punkt, den die meisten Betriebe nicht auf dem Schirm haben. Der kranke Mensch sitzt nicht abends am Handy und googelt. Andere tun das für ihn.

Meistens

Die Tochter oder der Sohn

Sie organisieren die Fahrten für Mutter oder Vater. Oft von einer anderen Stadt aus. Und sie suchen abends, wenn alles andere erledigt ist.

Oft

Die Arzthelferin

In der Praxis oder im Dialysezentrum. Sie braucht schnell jemanden, der zuverlässig kommt. Wen sie einmal hat, den ruft sie wieder an.

Auch

Der Sozialdienst der Klinik

Wenn jemand entlassen wird und weiter behandelt werden muss. Diese Leute vergeben viele Fahrten auf einmal.

Warum das gut für Sie ist: Diese Leute suchen online. Sie fahren nicht am Halteplatz vorbei und sie kennen Ihre Zentrale nicht. Wenn Sie bei Google nicht auftauchen, existieren Sie für sie nicht.

Rechnen Sie selbst

Was bringt Ihnen ein einziger Patient?

Tragen Sie Ihre eigenen Zahlen ein. Die Felder sind schon mit Beispielwerten gefüllt. Die Zahlen aus unserem eigenen Konto stehen im Überblick.

2.736 € bringt Ihnen dieser eine Patient
17,94 € kostet uns der Anruf dafür
153 × so oft haben Sie das Geld zurück

Fahrer, Sprit und Auto sind da noch nicht abgezogen. Es geht nur um eines: 18 Euro für einen Anruf sind wenig, wenn derselbe Mensch danach 70 Mal bei Ihnen mitfährt.

Der Papierkram, ganz einfach

Vier Schritte. Mehr ist es nicht.

Viele Betriebe lassen Krankenfahrten liegen, weil sie denken, das sei kompliziert. Ist es nicht. Man muss es einmal wissen, dann läuft es.

  • 01Der Zettel vom Arzt. Er heißt Muster 4 und ist die Verordnung einer Krankenbeförderung. Ohne diesen Zettel zahlt die Kasse nichts.
  • 02Ins Krankenhaus zum Bleiben: Da braucht niemand zu fragen. Wer stationär aufgenommen wird, darf gefahren werden. Fertig.
  • 03Zum Arzt und wieder heim: Da muss die Kasse vorher Ja sagen. Automatisch Ja gibt es bei Merkzeichen aG, Bl oder H im Ausweis, oder bei Pflegegrad 4 und 5. Sonst wird ein Antrag gestellt.
  • 04Der Patient zahlt einen kleinen Teil selbst. Zehn Prozent, mindestens fünf und höchstens zehn Euro pro Fahrt. Hinfahrt und Rückfahrt zählen getrennt. Den Rest holen Sie bei der Kasse.
Achtung, das steht im Netz oft falsch: Dialyse, Bestrahlung und Chemo sind ausdrücklich erlaubt, weil die Behandlung sehr oft und über längere Zeit stattfindet. Das heißt aber nicht, dass die Kasse nicht mehr gefragt werden muss. Sie muss trotzdem vorher Ja sagen. Wer das verwechselt, fährt umsonst.

Was Sie dafür brauchen: einen Vertrag mit den Kassen, eine Abrechnungsstelle oder eine Software, und einen festen Ablauf im Büro. Einmal aufgesetzt, läuft das nebenher. Genau dabei helfen wir Ihnen.

Wie es weitergeht

Vier Schritte bis zur ersten Fahrt.

Wir schauen uns Ihre Stadt an und sagen Ihnen ehrlich, ob sich das lohnt. Auch wenn die Antwort Nein ist.

Sie müssen dafür nichts vorbereiten. Wir fragen: Welche Fahrten fahren Sie, wie viele Wagen haben Sie, wer geht bei Ihnen ans Telefon. Danach wissen Sie, woran Sie sind. Das Gespräch kostet nichts.

Werbekonto, Anzeigen, eine Seite pro Fahrtart. Das Konto läuft auf Ihren Namen und gehört Ihnen. Auch dann, wenn wir irgendwann nicht mehr zusammenarbeiten.

Das dauert höchstens drei Tage. Sie geben uns einmal Ihre Firmendaten, den Rest machen wir. Wenn wir irgendwann getrennte Wege gehen, bleibt das Konto bei Ihnen, mit allen Wörtern und allen Zahlen darin.

Ab dem ersten Tag sehen Sie, wie oft jemand anruft.

Jeder Anruf wird gezählt, mit Uhrzeit und mit dem Wort, das der Anrufer bei Google eingetippt hat. Sie sehen also nicht nur, dass das Telefon klingelt, sondern auch warum.

Was klappt, kriegt mehr Geld. Was nicht klappt, fliegt raus. Einmal im Monat erklären wir Ihnen in normalem Deutsch, was passiert ist.

Sie bekommen keine Tabelle, die keiner liest. Sie bekommen drei Sätze: Was gelaufen ist, was es gekostet hat, was wir im nächsten Monat ändern. Fragen dazu jederzeit am Telefon.

Was es kostet

  • ab 250 €im Monat für unsere Arbeit. Die Mehrwertsteuer ist da schon drin.
  • ab 500 €Werbegeld im Monat. Das geht direkt an Google, nicht an uns.

Monatlich kündbar. Wenn es bei Ihnen nicht läuft, sind Sie im nächsten Monat wieder raus. Keine Laufzeit, kein Kleingedrucktes. Beides sind Betriebsausgaben, das Werbegeld an Google genauso wie unser Honorar. Sie setzen es von der Steuer ab, wie Sprit oder Reifen. Was bei Ihnen genau gilt, sagt Ihnen Ihr Steuerberater.

Noch nicht überzeugt?

Dann fangen Sie mit dem Einfacheren an.

Krankenfahrten sind der planbarste Umsatz, aber sie machen Arbeit im Büro. Normale Fahrten gehen sofort los, ohne Papierkram. Viele fangen damit an und nehmen den Rest später dazu.

Woher die Zahlen kommen

Alles nachlesbar.

Wir schreiben keine Zahl auf diese Seite, die wir nicht belegen können. Hier stehen die Quellen.

Die beiden Screenshots weiter oben stammen aus Werbekonten, die wir betreuen. Sie zeigen abgeschlossene Zeiträume und sind kein Versprechen für Ihr Ergebnis.

Der kurze Check

Prüfen Sie, ob sich das für Ihren Betrieb lohnt.

Sieben Fragen zu Ihrem Betrieb, keine zwei Minuten. Danach rechnen wir Ihnen aus, wie viele Anrufe im Monat ungefähr drin wären und mit welchem Werbegeld. Passt es nicht, sagen wir Ihnen das genauso deutlich.

Kurzer Check
START

Kein Verkaufsgespräch. Ihre Daten geben wir nicht weiter. Fragen vorab an hallo@goezelmarketing.com

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