Für Taxiunternehmen · Anzeigen bei Google
Flughafen, Stadtfahrt, Großraumtaxi, Krankenfahrt. Wer eine Fahrt braucht, tippt sie bei Google ein. Wir sorgen dafür, dass er Sie sieht. Dann ruft er Sie an. Das ist alles.
Schauen Sie einmal zu
Links steht, was passiert. Rechts sehen Sie es. Schauen Sie einfach zu.
Was wir für Sie machen
Ein Suchwort ist das, was jemand bei Google eintippt. Zum Beispiel Taxi Dortmund. Oder Rollstuhltaxi in der Nähe. Wir sagen Google: Bei diesen Wörtern soll Ihr Betrieb oben stehen. Bei allen anderen nicht. Das ist der Anfang. Danach kommt der Rest, und der ist mehr, als die meisten denken.
Alle Wörter, die jemand tippt, der in Ihrer Stadt eine Fahrt braucht. Oft sind das 50 bis 200 Stück. Dazu die Wörter, bei denen Sie gerade nicht erscheinen sollen. Sonst zahlen Sie für Leute, die eine Arbeitsstelle suchen.
Für jede Fahrtart eine eigene. Ein Flughafentransfer klingt anders als eine Dialysefahrt. Immer mit Anrufknopf, damit man Sie mit einem Fingertipp erreicht.
Eine kurze Seite pro Fahrtart. Große Nummer, wenige Worte. Wer dort ankommt, soll anrufen und nicht lesen. Eine eigene Homepage brauchen Sie dafür nicht.
Wir richten es so ein, dass jeder Anruf und jede Nachricht gezählt wird. Nur so sehen Sie, welcher Anruf von Google kam und was er gekostet hat. Ohne das rät man nur.
Für jedes Wort sehen wir: Wie oft hat da jemand angerufen. Und was hat der Anruf gekostet. Das steht jeden Monat in Ihrer Liste.
Wörter mit Anrufen bekommen mehr Geld. Wörter ohne Anrufe fliegen raus. Die Preise bei Google ändern sich jeden Tag. Deshalb hört diese Arbeit nie auf.
Die Zahlen hier sind erfunden, damit Sie sehen, wie die Liste aussieht. Bei Ihnen stehen dann Ihre echten Wörter und Ihre echten Zahlen drin. Sie bekommen die Liste jeden Monat.
Wie es heute läuft
Drei Dinge hören wir fast in jedem Gespräch.
Solange das Auto am Halteplatz steht, verdient es nichts. Der Fahrer wird trotzdem bezahlt. Das Auto kostet trotzdem Geld.
Wer nur über Funk fährt, bekommt oft die Fahrten, die keiner wollte. Ein Kunde, der Sie direkt anruft, gehört Ihnen ganz.
Mal ist viel los, mal gar nichts. So kann man keinen Fahrer einstellen und kein neues Auto kaufen.
Der Markt, in Zahlen
Zwei Bereiche, in denen bei Google richtig viel los ist. Der eine läuft sofort, der andere ist der planbarste Umsatz, den ein Taxi haben kann.
Die Kassen haben 2023 über 55 Millionen Fahrten bezahlt. Mehr als drei von vier davon waren Taxi oder Mietwagen. Nicht Rettungswagen. Ganz normale Autos wie Ihre.
KBV, Daten 20232019 waren es noch 5,5 Milliarden. In fünf Jahren also fast doppelt so viel. Ungefähr jeder fünfte Euro davon geht an Taxi und Mietwagen. Das sind rund 2 Milliarden.
KBV, Daten 2024Diese Menschen müssen dreimal in der Woche zur Behandlung. Jedes Mal hin und wieder zurück. Das sind sechs Fahrten. Jede Woche. Für denselben Menschen. Oft jahrelang.
Deutsche Gesellschaft für Nephrologie, SchätzungUngefähr jeder zweite Krebspatient braucht eine Bestrahlung. Die geht oft wochenlang, mit einem Termin an fast jedem Werktag. Und jedes Mal muss jemand fahren.
Bundesamt für Strahlenschutz, Bezugsjahr 2016Was wir machen
Wir machen keine Werbung für alle. Nur für die paar Leute am Tag, die gerade jemanden zum Fahren suchen. Alle anderen bekommen Ihre Anzeige nie zu sehen.
„Krankenfahrt München“. „Taxi zum Flughafen“. „Rollstuhl Transport“. Wer so etwas eintippt, will fahren. Alle anderen Wörter schalten wir ab. Dann geht Ihr Geld nicht an Leute, die nur gucken.
Wer eine Krankenfahrt sucht, kommt auf eine Seite, auf der nur Krankenfahrten stehen. Kein langes Menü. Eine große Telefonnummer. Ein kurzes Formular. Fertig.
Wie viele Leute auf der Seite waren, ist uns egal. Davon können Sie sich nichts kaufen. Wir zählen, wie oft Ihr Telefon geklingelt hat.
Ein Wort bringt Fahrten? Dann bekommt es mehr Geld. Ein Wort bringt nichts? Weg damit. Und das jeden Monat wieder.
Wo Sie stehen
Jemand sucht ein Taxi. Auf dem Bildschirm passiert dann immer das Gleiche: Ganz oben steht Werbung. Darunter kommt die Karte. Beides können Sie haben.
Die Anzeige steht immer ganz oben. Darüber kommt nichts. Dafür zahlen Sie nur, wenn jemand wirklich klickt.
Hier landen Sie nicht mit Geld, sondern mit einem guten Eintrag und vielen Bewertungen. Das kostet nichts. Wir zeigen Ihnen, wie es geht.
Google, Google Ads und Google Maps sind Marken von Google LLC. Wir sind eine unabhängige Agentur und gehören nicht zu Google. Die Bilder oben sind Nachbauten zur Erklärung, keine echten Suchergebnisse.
Zwei echte Konten
Gleich sehen Sie Bilder aus zwei echten Werbekonten. Die gehören Kunden von uns, zwei Fahrdiensten aus Hanau bei Frankfurt. Wir betreuen mehrere Betriebe, das hier sind zwei davon. Darauf sind vier bunte Kästchen. Die meisten wissen nicht, was da steht. Deshalb erklären wir es zuerst.
Ganz einfach: Wir haben 2.242 Euro ausgegeben. Dafür haben sich 125 Leute gemeldet, die eine Krankenfahrt brauchten. Also knapp 18 Euro pro Anfrage. Und wer einmal zur Dialyse gefahren wird, wird meistens monatelang gefahren.
2.901 Euro ausgegeben. 3.053 Mal hat das Telefon geklingelt. Das ist weniger als ein Euro pro Anruf. Was eine Fahrt bei Ihnen einbringt, wissen Sie selbst am besten. Aber einen Euro ist sie sicher wert.
Das ist wirklich so gelaufen, in echten Konten. Ein Versprechen ist es trotzdem nicht. In einer anderen Stadt kann es teurer sein oder günstiger.
Rechnen Sie selbst
Tragen Sie Ihre eigenen Zahlen ein. Die Felder sind schon mit Beispielwerten gefüllt.
Fahrer, Sprit und Auto sind da noch nicht abgezogen. Es geht nur um eines: 18 Euro für einen Anruf sind wenig, wenn derselbe Mensch danach 70 Mal bei Ihnen mitfährt.
Jetzt wird es konkret
Auf den beiden Seiten steht genau, welche Fahrten wir bewerben, was das kostet und wie es abläuft.
Zum Schluss noch etwas zum Nachrechnen
Über die Apps kommen Fahrten rein, das stimmt. Aber von jeder Fahrt geht ein Stück weg. Nicht einmal. Bei jeder einzelnen. Für immer. Und das Stück wird mit der Zeit größer.
Erst 7 von 100 Euro. Dann 12. Seit Februar 2024 sind es 13 in Berlin, Hamburg, München, Frankfurt und Düsseldorf. Dreimal teurer geworden, seit die Betriebe daran hängen.
In Berlin waren es erst 15 von 100 Euro, seit 2022 sind es 20. Eine neuere Zahl steht nirgends öffentlich.
Beim Start 2024 nahm Uber im ersten Jahr nur 5 von 100 Euro. Was danach kommt, hat Uber nie gesagt. Genau darum geht es.
Stellen Sie Ihren eigenen Fall ein
Sie zahlen bei jeder Fahrt. Der Fahrgast hat Ihre Nummer nicht. Beim nächsten Mal macht er wieder die App auf und landet vielleicht bei jemand anderem.
25 %von jeder Fahrt, dauerhaft
Sie zahlen einmal für den Anruf. Danach hat der Fahrgast Ihre Nummer im Handy. Beim nächsten Mal ruft er direkt bei Ihnen an. Das kostet Sie dann nichts mehr.
0,95 €einmalig für den ersten Anruf
Wir sagen nicht, dass Sie die Apps abschalten sollen. Wir sagen nur: Bauen Sie sich daneben etwas Eigenes auf. Zum Vergleich: Eine Funkzentrale in Berlin kostet je nach Anbieter etwa 90 bis 208 Euro im Monat pro Auto. Ein fester Betrag, kein Anteil vom Umsatz. Wer viel fährt, kommt damit oft besser weg.
Wie es weitergeht
Wir schauen uns Ihre Stadt an und sagen Ihnen ehrlich, ob sich das lohnt. Auch wenn die Antwort Nein ist.
Sie müssen dafür nichts vorbereiten. Wir fragen: Welche Fahrten fahren Sie, wie viele Wagen haben Sie, wer geht bei Ihnen ans Telefon. Danach wissen Sie, woran Sie sind. Das Gespräch kostet nichts.
Werbekonto, Anzeigen, eine Seite pro Fahrtart. Das Konto läuft auf Ihren Namen und gehört Ihnen. Auch dann, wenn wir irgendwann nicht mehr zusammenarbeiten.
Das dauert höchstens drei Tage. Sie geben uns einmal Ihre Firmendaten, den Rest machen wir. Wenn wir irgendwann getrennte Wege gehen, bleibt das Konto bei Ihnen, mit allen Wörtern und allen Zahlen darin.
Ab dem ersten Tag sehen Sie, wie oft jemand anruft.
Jeder Anruf wird gezählt, mit Uhrzeit und mit dem Wort, das der Anrufer bei Google eingetippt hat. Sie sehen also nicht nur, dass das Telefon klingelt, sondern auch warum.
Was klappt, kriegt mehr Geld. Was nicht klappt, fliegt raus. Einmal im Monat erklären wir Ihnen in normalem Deutsch, was passiert ist.
Sie bekommen keine Tabelle, die keiner liest. Sie bekommen drei Sätze: Was gelaufen ist, was es gekostet hat, was wir im nächsten Monat ändern. Fragen dazu jederzeit am Telefon.
Was es kostet
Monatlich kündbar. Wenn es bei Ihnen nicht läuft, sind Sie im nächsten Monat wieder raus. Keine Laufzeit, kein Kleingedrucktes. Beides sind Betriebsausgaben, das Werbegeld an Google genauso wie unser Honorar. Sie setzen es von der Steuer ab, wie Sprit oder Reifen. Was bei Ihnen genau gilt, sagt Ihnen Ihr Steuerberater.
Häufige Fragen
Zwei Sachen. Erstens das Werbegeld, das direkt an Google geht. Unter 500 Euro im Monat fangen wir gar nicht erst an, weil es dann nicht funktioniert. Zweitens unser Honorar dafür, dass wir uns kümmern. Das fängt bei 250 Euro im Monat an, die Mehrwertsteuer ist da schon drin. Was es bei Ihnen genau wird, hängt davon ab, wie groß Ihre Stadt ist und wie viele Fahrtarten Sie bewerben wollen. Wir sagen es Ihnen im Telefonat, bevor irgendetwas anfängt. Und Sie können jeden Monat kündigen. Wenn es nicht läuft, sind Sie im nächsten Monat wieder raus.
Nur, wenn Sie auch selbst Fahrten annehmen können. Wenn jeder Auftrag über den Funk kommt, kommt der Anruf aus unserer Anzeige nie bei Ihnen an. Dann müssten Sie das zuerst ändern. Wir sagen Ihnen ehrlich, wenn es daran scheitert.
Kein Problem. Wir bauen die Seiten sowieso selbst, extra für die Anzeigen. Eine eigene Internetseite ist schön, aber keine Bedingung.
Schnell. Wer eine Fahrt braucht, ruft zwei oder drei Firmen an und nimmt die, die zuerst Ja sagt. Wer erst am nächsten Tag zurückruft, hat die Fahrt verloren. Wenn das bei Ihnen im Alltag nicht geht, reden wir vorher darüber und nicht hinterher.
Ihnen. Immer. Wir arbeiten nur darin. Wenn Sie aufhören wollen, nehmen Sie das Konto mit, samt allem, was drinsteht.
Nein. Das ist eine echte Zahl aus einem echten Zeitraum. In einer anderen Stadt kann es mehr sein oder weniger. Wer Ihnen feste Zahlen verspricht, denkt sie sich aus.
Woher die Zahlen kommen
Wir schreiben keine Zahl auf diese Seite, die wir nicht belegen können. Hier stehen die Quellen.
Die beiden Screenshots weiter oben stammen aus Werbekonten, die wir betreuen. Sie zeigen abgeschlossene Zeiträume und sind kein Versprechen für Ihr Ergebnis.
Der kurze Check
Sieben Fragen zu Ihrem Betrieb, keine zwei Minuten. Danach rechnen wir Ihnen aus, wie viele Anrufe im Monat ungefähr drin wären und mit welchem Werbegeld. Passt es nicht, sagen wir Ihnen das genauso deutlich.
Kein Verkaufsgespräch. Ihre Daten geben wir nicht weiter. Fragen vorab an hallo@goezelmarketing.com